Waldbaden am Gleitmannshorn
Es gibt Tage, da will kein Hund nach draußen. Trotzdem lohnt sich´s wandern zu gehen in der Sächsischen Schweiz. Über eine stille Tour zum Kleinen Winterberg – bei wunderschönstem Mistwetter.
Es gibt Tage, da will kein Hund nach draußen. Trotzdem lohnt sich´s wandern zu gehen in der Sächsischen Schweiz. Über eine stille Tour zum Kleinen Winterberg – bei wunderschönstem Mistwetter.
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Sachsens Outdoor-Magazin auf neuem Kurs: Der Sandsteinblogger eröffnet unter eigenem Label eine Buchreihe für Abenteurer und Menschen, die Echtzeit-Momente lieben. Die Erstauflage ist gerade erschienen.
Der Kleinhennersdorfer Stein ist vielleicht der Unscheinbarste unter den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz – aber er hat es in sich! Besonders in der Weihnachtszeit. Ein Wandertipp für alle, die noch nicht vergessen haben, wie sich Vorfreude anfühlt.
Bis zum Großen Zschirnstein ist es ein weiter Weg. Aber die Tour auf den höchsten Berg der Sächsischen Schweiz lohnt sich trotzdem, auch für Kletterer. Wegen der Aussicht – und der Südwand. Ein Klassiker, der besonders im Spätherbst seine Reize hat.
Der Sachse wurde im Elbsandsteingebirge einer der besten Kletterer seiner Zeit. Rund 900 Erstbegehungen werden ihm zugeschrieben – und ein beispielloser Entwicklungsschub für den Klettersport. Dafür erhält er nun einen hochkarätigen Preis.
In der Nähe von Waitzdorf soll sich vor 320 Jahren ein blutiges Liebesdrama abgespielt haben. Es endet mit einem Sensenduell. Unterwegs auf den Spuren einer Legende. Ein Wandertipp.
Auf Rucksacktouren lernt man, seine Ansprüche runter zu schrauben und mit dem Allernötigsten auszukommen. Und auch, dass nicht jeder Kompromiss ein guter ist. Eine Trekking-Lektion aus dem Spitzstein-Biwak.
Einen See überqueren, von West nach Ost. Klingt einfach. Wenn dazwischen nicht Hunderte Inseln wären. Eines der letzten europäischen Wildnisgebiete. Und 1000 Quadratkilometer Wasser.
Der Lolaturm im Schmilkaer Gebiet ist ein Muss für Liebhaber steiler Wandkletterei. Große, ausgesetzte Wege, wo jedes Stückchen Fels lange in Erinnerung bleibt, manchmal jahrzehntelang – zum Beispiel eine Sanduhr in der Südwestwand.
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